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„GEMEINSAM SIND WIR STARK!“ Bäder- und Rehatour macht Station in Waldburg-Zeil Klinik

Bad Waldsee - Seit 3. September sind die Radler der dritten Bäder- und Rehatour im Bäderland Baden-Württemberg unterwegs: Rund 30 Menschen mit und ohne Behinderung, Ärzte, Leiter von Reha-Einrichtungen sowie Beschäftigte der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg. Sie radeln quer durchs Land, um sich für Rehabilitation „made in Baden-Württemberg“ einzusetzen. Neun Etappen, rund 900 Radkilometer - eine ganz besondere Herausforderung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer - aber in einer starken Gemeinschaft ist alles möglich.
Heute machten die Radfahrer Station in der Waldburg-Zeil Klinik im Hofgarten, Bad Waldsee. Sie wurden dort von Vertretern der Kurstadt sowie den Mitarbeiterrinnen der Waldburg-Zeil Klinik, unter ihnen der Kaufmännische Leiter Matthias Mund, erwartet. Ellio Schneider, Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken, und Lothar Daake, Stellvertretende Leitung Vertrieb des Rehaspezialisten, haben es sich trotz der unsicheren Wetterverhältnisse nicht nehmen lassen, am 8. und 9. September die Radfahrer auf den vorletzten zwei Etappen mit je 70 und 80 Kilometern Streckenlänge zu begleiten.
"Zeigen, was möglich ist" lautet das Motto der 3. Bäder- und Rehatour 2010. Das heißt Werben für die Rehabilitation als wichtiges Angebot zur Wiedereingliederung von behinderten und chronisch kranken Menschen in Beruf und Gesellschaft – ein Gedanke, der auch den Überzeugungen der Waldburg-Zeil Kliniken entspricht. Dies wird von den behinderten Teilnehmern der Tour eindrucksvoll demonstriert. Nach erfolgreicher Rehabilitation beweisen sie großen Einsatz und enorme Willenskraft. Dass mit Rehabilitation vieles bewegt werden kann, zeigen zum Beispiel Marco Longobucco und Hasan Ustaosman, beide vor Jahren nach einem schweren Unfall kaum noch bewegungsfähig sowie Guido Gutje und weitere Teilnehmer der Tour, die eine Krebserkrankung überstanden haben. Heute können sie wieder sportlich aktiv sein.
Initiator der Bäder- und Rehatour ist Hubert Seiter, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und ehrenamtlicher Vorsitzender des Krebsverbandes Baden-Württemberg: "Mobil und mit eigener Kraft Herausforderungen meistern, das macht glücklich, erst Recht im schönen Ländle." Der Krebsverband Baden-Württemberg hat die Schirmherrschaft der Tour 2010 übernommen. Viele Tourteilnehmer wissen, wie wichtig Sport gegen, bei oder nach Krebs ist. Mit der Tour sollen Spenden für das Projekt des Krebsverbandes Baden-Württemberg „Sport und Krebs“ gesammelt werden (Spendenkonto: Landesbank Baden-Württemberg, BLZ 600 501 01, Kontonummer 2 102 133).
Ein „Tourtagebuch“ finden Interessierte täglich neu im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de. |
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