Fachkliniken Wangen
Kompetente Akutmedizin und Rehabilitation seit 90 Jahren
 
 
 
 

30 JAHRE THORAXCHIRURGIE

Wir bringen Sie sicher über den Berg

Wangen - Feiern Sie mit uns 30 Jahre Thoraxchirurgie am 25.4.2018 um 18 Uhr  mit einem interessanten Vortrag von den Huber Buam: „Analogie von Beruf und Berg“ mit Profibergsteiger und Extremkletterer Alexander Huber von den HUBERBUAM. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. 
 

Programm für Mittwoch, 25. April 2018

 
Beginn 18.00 Uhr  
  
Begrüßung  
PD Dr. Robert Scheubel, Chefarzt Klinik für Thoraxchirurgie  
  
Impulsvortrag 
„Analogie von Beruf und Berg“ 
mit Profibergsteiger und Extremkletterer Alexander Huber von den HUBERBUAM  
  
 
Podiumsdiskussion 
zum Thema „Risiko, Qualität und Erfahrung in der Thoraxchirurgie“ 
     
      Teilnehmer: 
    • Dr. Jan-Ove Faust, Direktor Medizin und Pflege, OSK 
    • Alexander Huber, Profibergsteiger und Extremkletterer 
    • Dr. Christian Kugler, Dt. Gesellschaft für Thoraxchirurgie 
    • PD Dr. Robert Scheubel, Chefarzt, Klinik für Thoraxchirurgie 
    • Ralf Weiss, Patient
    Moderation: 
  • Barbara Waldvogel, freie Journalistin
 
Im Anschluss daran freuen wir uns, das Jubiläum mit Ihnen gemeinsam zu feiern. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.  
  
 

Veranstaltungshinweise

 
Veranstaltungsort
Fachkliniken Wangen 
Sporthalle  
  
Wir bitten um Anmeldung bei
Manuela Hofer 
Fachkliniken Wangen 
Telefon +49 (0) 7522 797-1415 
E-Mail manuela.hofer@wz-kliniken.de  
  
Anmeldeschluss: 20.04.2018  
  
Anmeldung für 30 Jahre Thoraxchirurgie, PDF-Version, 100 KB 
 
Falls Sie übernachten möchten
Gästeamt der Stadt Wangen 
Telefon +49 (0) 7522 74-211 
E-Mail tourist@wangen.de  
  
 
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.  
  
  
  

Mit freundlicher Unterstützung von

 
  
  
 
ewimed  
  
  
  
  
  
  
  
 
Medtronic GmbH  
  
 

Über Alexander Huber

 
Alexander Huber wird am 30.12.1968 im oberbayerischen Trostberg als zweites von drei Kindern geboren. Schon von früher Kindheit an werden die Kinder von den Eltern, Thomas und Maria Huber, in die Welt der Berge entführt und vor allem der Vater, der selbst in Bergsteigerkreisen durch schnelle und frühe Begehungen von Westalpenrouten wie der Droites Nordwand einen gewissen Bekanntheitsgrad genießt, trägt Schuld am Extremalpinismus seiner Söhne.  
  
So werden mit dem Vater regelmäßig die Westalpen besucht und dabei nicht weniger als 30 Viertausender bestiegen. Ab dem 15. Lebensjahr bildet dann die Seilschaft der Huberbuam die Grundlage für die weitere Entwicklung.  
  
Bekannt wird Alexander zuerst durch seine Erfolge im Sportklettern. Als Erster überhaupt klettert er Mitte der Neunziger mit Weiße Rose und Open Air (XI+/9a+) Routen im oberen elften Grad. Zudem gelingt ihm 1995 an der 1.000 Meter hohen Granitmauer des El Capitan im Yosemite Valley die erste Rotpunktbegehung der legendären Salathé (X-/5.13b) – und gilt heute mit der Zodiac (X/5.13d) und fünf weiteren ersten freien Begehungen am El Capitan als einer der Protagonisten des Freikletterns an Bigwalls.  
  
Im Jahr 1998 zog Alexander Huber es vor, seine wissenschaftliche Laufbahn als Physiker an den Nagel zu hängen und einem unbekannten Weg in die Bergwelt zu folgen. Das Bergsteigen in jeder seiner Formen in den verschiedensten Ländern der Erde ist seine Passion, die er oft genug zusammen mit seinem Bruder Thomas als eine der erfolgreichsten Seilschaften unserer Zeit auslebt.  
  
Der staatlich geprüfte Bergführer und Diplomphysiker zählt heute zu den erfolgreichsten Allroundbergsteigern der Welt.  
  
 
  
  
  
  
 
Veröffentlicht am: 23.03.2018  /  News-Bereich: News aus den Fachkliniken
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